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	<title>Across</title>
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	<description>Accredited Cross-Cultural Studies</description>
	<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 14:27:06 +0000</pubDate>
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		<title>Prof. Müller: Neuerscheinung zur Gewissensforschung</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 14:27:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Unser Dozent für Elenktik, Prof. Dr. Klaus W. Müller, hat soeben sein neues Buch zum Bereich Elenktik veröffentlicht: &#8220;Das Gewissen in Kultur und Religion: Scham- und Schuldorientierung als empirisches Phänomen des Über.Ich / Ich-Ideal&#8221;. Mit etwa 680 Seiten dürfte es das Standardwerk zum Fachbereich Elenktik werden. Der Neuerscheinung liegt eine Datendisk bei, auf der auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Dozent für Elenktik, Prof. Dr. Klaus W. Müller, hat soeben sein neues Buch zum Bereich Elenktik veröffentlicht: &#8220;Das Gewissen in Kultur und Religion: Scham- und Schuldorientierung als empirisches Phänomen des Über.Ich / Ich-Ideal&#8221;. Mit etwa 680 Seiten dürfte es das Standardwerk zum Fachbereich Elenktik werden. Der Neuerscheinung liegt eine Datendisk bei, auf der auch einige Arbeiten von across-Studenten veröffentlicht werden.</p>
<p>Wir empfehlen, das Buch direkt über den Autor zu beziehen (39,95  €, zzgl. Versand): http://www.forschungsstiftung.net/index.php?id=19</p>
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		<title>Elektronische Zitierhilfe</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 15:55:39 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Wiki]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Empfehlung der Studenten hier eine kostenlose Fußnotenverwaltung, die auch gleich richtig formatiert:
http://www.citavi.com/de/download/index.html
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Empfehlung der Studenten hier eine kostenlose Fußnotenverwaltung, die auch gleich richtig formatiert:</p>
<p>http://www.citavi.com/de/download/index.html</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Seminar: Interkulturelle Kompetenz</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 11:24:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ort: Vom 15.- 17. April werden wir das Seminar &#8220;Interkulturelle Kompetenz&#8221; wieder in den eigenen Räumlichkeiten in Uhrsleben durchführen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Ort: Vom 15.- 17. April werden wir das Seminar &#8220;Interkulturelle Kompetenz&#8221; wieder in den eigenen Räumlichkeiten in Uhrsleben durchführen.</p>
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		<title>&#8220;Innere Resonanz&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 13:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>a.franz</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Wer als Coach andere Menschen begleiten will, braucht das richtige Handwerkszeug und muss lernen die Werkzeuge richtig einzusetzen. Diese Werkzeuge in der Fachsprache „Tools“ genannt dienen dazu, dass Interventionen während eines Coachingprozesses zu ihrer vollen Wirksamkeit gelangen. Wie bei jedem anderen Werkzeug auch entfalten diese Tools nur ihre Wirkung, wenn sie in den richtigen Händen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer als Coach andere Menschen begleiten will, braucht das richtige Handwerkszeug und muss lernen die Werkzeuge richtig einzusetzen. Diese Werkzeuge in der Fachsprache „Tools“ genannt dienen dazu, dass Interventionen während eines Coachingprozesses zu ihrer vollen Wirksamkeit gelangen. Wie bei jedem anderen Werkzeug auch entfalten diese Tools nur ihre Wirkung, wenn sie in den richtigen Händen liegen und genau und zielgerichtet eingesetzt werden.<br />
Hierbei müssen drei Systeme genau angeschaut werden: Der Coach, der Coachee und die Beziehung die beide miteinander haben.<br />
Der Coach muss wissen ob ein Tool stimmig ist oder nicht. Nimmt er gerne dieses Werkzeug in die Hand? Ist er damit vertraut? Hat er Zuversicht in diese Form der Intervention oder benutzt er sie nur, weil sie der „letzte Schrei“ ist, bzw. weil er meint, dass der Coachee es passend findet? Es lohnt sich hier als Coach sicher immer wieder genau zu überlegen, mit welchem Tool man gut arbeiten kann. In der Regel benutzt ein Coach aus der Überfülle an Möglichkeiten nicht mehr als 20%.<br />
Das Tool muss auch zum Coachee passen. Wenn der Coachee mit der Intervention überfordert ist, dann ist es nicht passend. Ein Tool soll den Coachee herausfordern, nicht überfordern.<br />
Grundlage für jeden Coachingprozess ist das Arbeitsbündnis und das Vertrauensverhältnis zwischen Coach und Coachee. Jede Intervention muss dieses unterstützen und stärken und darf nicht auf Kosten der Beziehung gehen. Im Zweifel sollten also strittige Tools nicht eingesetzt werden, da ein möglicher Vertrauensverlust zu schwer wiegen würde.<br />
Die entscheidende Prüfinstanz, ob man ein Tool einsetzen sollte und ob es mit den drei Systemen harmoniert, ist die Intuition des Coaches, die Fachliteratur nennt dies die „innere Resonanz“. Diese sollte durch Selbsterfahrung, Selbstreflexion und Supervision immer wieder geschärft werden.<br />
Lesetipp: Hans-Georg Huber &#038; H.Metzger, Sinnvoll erfolgreich, Hamburg: Rowohlt, 2004<br />
Jochen Geiselhart – Dezember 2009</p>
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		<title>Vorlesung mit Prof. Dr. Klaus Berger</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 10:57:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>a.franz</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Vom 29.-31. Januar konnte eines unserer Netzwerk-Institute den bekannten Heidelberger Neutestamentler Prof. Berger für eine Vorlesung gewinnen. Die Veranstaltung wird in Meiningen (Thüringen) stattfinden. Weitere Infos unter: http://www.destinydesign.de/pionierakademie/termine/.
 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 29.-31. Januar konnte eines unserer Netzwerk-Institute den bekannten Heidelberger Neutestamentler Prof. Berger für eine Vorlesung gewinnen. Die Veranstaltung wird in Meiningen (Thüringen) stattfinden. Weitere Infos unter: <a href="http://www.destinydesign.de/pionierakademie/termine/" title="blocked::http://www.destinydesign.de/pionierakademie/termine/">http://www.destinydesign.de/pionierakademie/termine/</a>.</p>
<p class="MsoNormal"><o :p> </o></p>
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		<title>Dozenten-Wechsel bei ACROSS</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 12:15:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martinpreisendanz</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Im Rahmen des Fakultätstreffens am 2. Dezember in Uhrsleben erfolgte die feierliche Verabschiedung von Horst Krüger, der auf eigenen Wunsch hin aus Altergründen aus dem Dozentenkollegium ausschied. Seit der Gründung von ACROSS leitete er den Bereich „Interkultureller Gemeindebau / Organisationsentwicklung&#8221;. Der Studienleiter, Dr. A. Franz, dankte ihm für seinen mehrjährigen engagierten Einsatz. Diesen Fachbereich wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des Fakultätstreffens am 2. Dezember in Uhrsleben erfolgte die feierliche Verabschiedung von Horst Krüger, der auf eigenen Wunsch hin aus Altergründen aus dem Dozentenkollegium ausschied. Seit der Gründung von ACROSS leitete er den Bereich „Interkultureller Gemeindebau / Organisationsentwicklung&#8221;. Der Studienleiter, Dr. A. Franz, dankte ihm für seinen mehrjährigen engagierten Einsatz. Diesen Fachbereich wird nun Dr. Jürgen Kuberski übernehmen, der an der Sitzung aus terminlichen Gründen leider nicht teilnehmen konnte.</p>
<p class="MsoNormal"><a href="http://www.across-culture.de/wp-content/uploads/2009/12/img_1833.JPG" title="img_1833.JPG"></a></p>
<p style="text-align: center"><a href="http://www.across-culture.de/wp-content/uploads/2009/12/kruger_franz.JPG" title="kruger_franz.JPG"><img src="http://www.across-culture.de/wp-content/uploads/2009/12/kruger_franz.JPG" alt="kruger_franz.JPG" width="405" height="391" /></a></p>
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		<title>Beziehungsweise Leben</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 10:37:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>a.franz</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[In den letzten Wochen ist ein weiteres Buch aus der Emerging-Szene erschienen: Daniel Ehniss &#038; Björn Wagner (Hrsg.): Beziehungsweise Leben, Marburg: Franke, 2009
Einige Verlage haben diesen neuen Markt entdeckt und veröffentlichen nun auch in Deutschland wie am Fließband.
Das Buch besteht aus zahlreichen Aufsätzen mit den Schwerpunkten Beten, Handeln und Organisieren. Wie nicht anders zu erwarten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Wochen ist ein weiteres Buch aus der Emerging-Szene erschienen: Daniel Ehniss &#038; Björn Wagner (Hrsg.): Beziehungsweise Leben, Marburg: Franke, 2009<br />
Einige Verlage haben diesen neuen Markt entdeckt und veröffentlichen nun auch in Deutschland wie am Fließband.<br />
Das Buch besteht aus zahlreichen Aufsätzen mit den Schwerpunkten Beten, Handeln und Organisieren. Wie nicht anders zu erwarten, haben die Artikel unterschiedliche Qualität. Es reicht von solider theologischer Arbeit bis zu Ideen, die eher ins Reich Utopia denn ins Reich Gottes gehören. Es spiegelt dadurch die Vielfalt dieser Bewegung und deren Findungsphase wieder. Erstaunlich ist im theologischen Bereich die Retro-Orientierung und Anleihen aus der Orthodoxie. Man darf gespannt sein…</p>
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		<title>Coaching Tools: Monodrama</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 10:21:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>a.franz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mentoring]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer im Coaching tätig ist, kommt immer in eine individuelle Situation und besonders, wenn es transkulturell wird, brauchen wir eine Fülle von Wegen, um dem Coachee zu helfen, seine Situation zu beschreiben.  Und nicht immer ist die Frage- und Antwort-Technik die Beste. Eine Alternative kann das so genannte Monodrama sein.
In der Einzelberatung können sowohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer im Coaching tätig ist, kommt immer in eine individuelle Situation und besonders, wenn es transkulturell wird, brauchen wir eine Fülle von Wegen, um dem Coachee zu helfen, seine Situation zu beschreiben.  Und nicht immer ist die Frage- und Antwort-Technik die Beste. Eine Alternative kann das so genannte Monodrama sein.<br />
In der Einzelberatung können sowohl vergangene wie zukünftige Ereignisse, die den Coachee innerlich beschäftigen inszeniert werden. Mit ein paar Sätzen wird der Beratungsraum zur Bühne, also zum Wohnzimmer, zum Büro des Chefs oder ähnliches. Stühle, Lampen, Tische, alles muss ein Stück gerückt werden, um die innere Atmosphäre, um die es geht, ein Stück lebendiger werden zu lassen. Wenn alles passt, geht der Coachee zu jedem Platz der beteiligten Personen, nimmt dort die Haltung ein und spricht die wesentlichen Sätze. Zur „eigenen Rolle“ geht er entweder zuerst oder zuletzt.<br />
Dann nimmt der Berater den Coachee „aus der Szene“ (das nennt man „entrollen“) und spricht mit ihm über das, was sich da abgespielt hat. Dieses Gespräch kann Analysecharakter haben, oder aber auch in einem zweiten Stück münden, wo Zielvorstellungen über die Situation dargestellt werden. Achtung: Es gibt auch Szenen, die sich hierfür nicht eignen, z.B. ein Gerichtssaal, wo über Schuld oder Unschuld verhandelt wird.<br />
Lesetipp: René Reichel und Reinhold Rabenstein, kreativ beraten, Methoden, Strategien für Beratung, Coaching und Supervision, Ökotopia Verlag, Münster 2001<br />
Jochen Geiselhart – November 2009</p>
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		<title>Wissenschaftliche Veröffentlichungen</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 10:30:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>a.franz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wiki]]></category>

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		<description><![CDATA[Google hat ein Großprojekt laufen, bei dem die Weltliteratur eingescannt werden soll. Jetzt gibt es eine Beta-Version, in der wissenschaftliche Artikel gesucht werden können. Hier die Adresse: http://scholar.google.de.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Google hat ein Großprojekt laufen, bei dem die Weltliteratur eingescannt werden soll. Jetzt gibt es eine Beta-Version, in der wissenschaftliche Artikel gesucht werden können. Hier die Adresse: http://scholar.google.de.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Typisch Deutsch 23: Radwege</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 14:13:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>a.franz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Typisch Deutsch (?)]]></category>

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		<description><![CDATA[Achten Sie darauf, dass Bürgersteige in Städten oft in Fußgängerbereich und Radweg unterteilt sind, die parallel verlaufen und entsprechend gekennzeichnet sind. Als Fußgänger sollten Sie die richtige Seite benutzen, sonst können Sie den Zorn der Fahrradfahrer auf sich ziehen. Denn „Ordnung muss sein“.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Achten Sie darauf, dass Bürgersteige in Städten oft in Fußgängerbereich und Radweg unterteilt sind, die parallel verlaufen und entsprechend gekennzeichnet sind. Als Fußgänger sollten Sie die richtige Seite benutzen, sonst können Sie den Zorn der Fahrradfahrer auf sich ziehen. Denn „Ordnung muss sein“.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.across-culture.de/index.php/interkulturelles-in-deutschland/2009-10/typisch-deutsch-23-radwege/feed</wfw:commentRss>
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